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Sind das innere Kind und das Ego das Gleiche?
von Jelaila Starr
geschrieben am 9. November 2000
 

Im Laufe der letzten Jahre haben mich meine geistigen Führer über die Verbindung zwischen dem inneren Kind und dem Ego unterrichtet. Ich war so aufgeregt, daß ich endlich einen Weg gefunden hatte, inneren Frieden und Zufriedenheit zu erschaffen, daß ich Soul/Ego/Self Partnership, The 3rd Key of Compassion (Seele/Ego/Selbst Partnerschaft, der dritte Schlüssel des Mitgefühls) schrieb, um dieses Aufstiegswerkzeug mit anderen zu teilen. Indem ich das tat, öffnete ich eine Büchse der Pandora voller emotionaler Konflikte, zurückzuführen auf die Tatsache, daß man uns beigebracht hat, das innere Kind und das Ego seien nicht die gleiche Wesenheit. Und basierend auf den gängigen Glaubenssystemen und Heilungsverfahren, die wir benutzt haben, um unsere Konflikte mit dem inneren Kind zu heilen, kann ich verstehen, warum es schwierig sein würde, die neue Idee anzunehmen, daß sie ein und dasselbe sind.

Ich schreibe diesen Artikel, um zu erklären, wie und warum das wahr sein könnte. Indem ich das tue, erschaffe ich eine Brücke für diejenigen, die immer noch versuchen, dieses höherdimensionale Konzept anzunehmen, um ihre emotionale Klärung abzuschließen, inneren Frieden zu erreichen, größeren Wohlstand zu erschaffen und schlußendlich den Aufstieg zu erlangen. Laßt uns anfangen, indem wir Beschreibungen vom inneren Kind und dem Ego vergleichen.

Das innere Kind ist der Teil von uns, der äußerst lebendig ist, frei, energiegeladen, kreativ und erfüllt. Dr. James Whitfield sagt, wie andere Therapeuten auch, daß unser inneres Kind unser wahres Selbst ist, und daß es mit einem kleinen Kind verglichen werden kann. Kleine Kinder, ungefähr im Alter von zwei oder drei, sind sehr lebendig, energiegeladen, kreativ, erfüllt und kommunikativ. Sie haben keine Probleme damit, ihre Gedanken auszusprechen und ihre Bedürfnisse durchzusetzen. Wie oft wurdet ihr durch die freimütige Bemerkung eines Dreijährigen aus der Fassung gebracht? Nach viel Forschung und Beobachtung stimme ich zu, daß das eine genaue Beschreibung des inneren Kindes ist. Wie ist es mit Dir?

Das Ego ist der Teil von uns, der selbstzentriert, irrational und angstvoll ist. Die meisten von uns, einschließlich ich selbst, wurden gelehrt, daß das Ego der Teil von uns ist, der entweder zerstört oder wenigstens unterworfen und gezähmt werden muß. Webster’s Dictionary beschreibt das Ego als „die ganze Person, das Selbst oder die persönliche Identität“. Einige nennen es auch das falsche Selbst oder die Maske. Wieder einmal sehen wir einen Teil von uns beschrieben als das Selbst, dieses Mal ist es das Ego. Also sehen wir, daß, basierend auf den Beschreibungen, das innere Kind und das Ego eine Sache gemeinsam haben: Sie sind beide Teil vom Selbst, der ganzen Person, die du bist, nur auf unterschiedliche Art. Würdest du dich der Idee öffnen, daß, basierend auf diesen Beschreibungen, die Möglichkeit besteht, daß sie die gleiche Wesenheit sind? Du mußt dich nicht sofort entscheiden. Laß uns nach weiteren Anhaltspunkten Ausschau halten.

Laßt uns die Eigenschaften ansehen, die normalerweise dem Ego und dem inneren Kind zugeschrieben werden. Das innere Kind wird neben anderen Dingen angesehen als

gut
vertrauensvoll
verletzlich
ehrlich
offen
gebend
kindlich

Das Ego wird neben anderen Dingen angesehen als

schlecht
mißtrauisch
defensiv
argwöhnisch
unaufrichtig
selbstsüchtig
kindisch

Wenn wir die Liste ansehen, ist es nicht schwer zu erkennen, daß das Ego die negativen oder angstgesteuerten Wesenszüge des inneren Kindes ausdrückt. Wo das innere Kind kindhaft ist in seinem Denken und Benehmen (es ist wie ein kleines, unschuldiges Kind), benimmt sich das Ego wie ein Erwachsener und zeigt Wesenszüge, die wir normalerweise bei Menschen finden, die älter sind und viel mehr Erfahrung mit der Welt haben. Wir bezeichnen das Benehmen als geltungsbedürftig. Mit anderen Worten, ein Erwachsener handelt aus irgendeiner Form von Schwäche, Angst oder Unsicherheit heraus kindisch. Das Ego ist eine kleine alte Person. Wenn es sich also über unerfüllte Erwartungen aufregt, handelt es kindisch, nicht kindlich. Kindlich ist unschuldig, offen und ehrlich. Kindisch ist töricht oder albern. Da gibt es einen Unterschied. Macht das Sinn?

Das innere Kind konzentriert sich darauf, es selbst zu sein, während es fröhlich sein Verlangen und seine Wünsche ausdrückt, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu erzwingen oder manipulieren zu müssen, um seine Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. Weil es sich selbst liebt, trägt es nicht die Idee mit sich herum, daß andere es nicht lieben könnten. Das innere Kind lebt für sich, vollständig im Glauben, daß jeder es akzeptiert als das, wer und was es ist.

Im Gegensatz dazu ist das Ego konzentriert auf Überleben. Mit anderen Worten, das Ego verbringt seine Zeit damit, zu versuchen, das zu sein, von dem es glaubt, daß andere es so haben wollen, damit es geliebt und akzeptiert wird, denn Liebe und Annahme = Überleben. Das Ego lebt in der konstanten Angst vor Zurückweisung, das innere Kind nicht. Gleich werde ich erklären, warum.

Wenn ich mir die beiden so ansehe, kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, daß das Ego das aus der Balance geratene innere Kind sein könnte – das Ego ist angstgesteuert, das innere Kind basiert auf Liebe. Wenn das wahr ist, könnte man daraus schließen, daß das Ego die dunkle Seite des inneren Kindes ist.

Zurück zu unseren Verknüpfungen, die auf Eigenschaften basieren: Macht es Sinn anzunehmen, daß es eine zweite Verbindung zwischen dem Ego und dem inneren Kind gibt, wo doch das eine die Kehrseite der Wesenszüge des anderen zur Schau stellt? Ich denke, es könnte sein, wie seht ihr das?

Wie entsteht die dunkle Seite des inneren Kindes?

Wie verliert das innere Kind seine Ausgeglichenheit, wodurch es eine dunkle Seite erschafft? Ich nehme an, daß die Unausgeglichenheiten durch Konditionierungen durch unsere Familien und die Gesellschaft erschaffen werden. Ich glaube, die Unausgeglichenheit beginnt, wenn uns Dinge beigebracht werden, die unseren natürlichen Instinkten, den Instinkten eines kleinen Kindes, zuwider laufen.

Während wir vom Säuglingsalter über die Kindheit zum Erwachsenen heranwachsen, werden wir kontinuierlich durch die Ideale und Glaubenssätze unserer Eltern, weiterer Familienmitglieder, Schulen, Kirchen und der Gesellschaft im Großen indoktriniert. Diese Glaubenssätze enthalten Botschaften darüber, was akzeptabel ist zu tun, zu sagen, zu fühlen und auszudrücken und was nicht. Während wir den Schmerz von Zurückweisung, Tadel, Scham und Schuld erfahren, der dadurch verursacht wurde, daß wir uns außerhalb der allgemein bestehenden Grenzen des Akzeptablen bewegten, lernen wir schnell, unseren Ausdruck einzuschränken, um diesen Schmerz zu vermeiden. Wenn wir das tun, senden wir Botschaften an unser inneres Kind, nur auszudrücken, was zulässig ist und wo die Grenzen liegen.

Zusätzlich enthalten diese Botschaften unsere Entscheidung, bis zu welchem Höchstmaß wir bereit sind, Schmerz zu ertragen, der aus Äußerungen resultiert. Das innere Kind hört diese Botschaften und da es unsere Liebe und Annahme behalten möchte, unterdrückt es gehorsam alle Gefühle, von denen ihm gesagt wird, daß wir sie nicht fühlen wollen. Aber wenn jemand diesen unterdrückten Schmerz auslöst, fühlen wir ihn und geben dann unserem inneren Kind die Schuld durch negative Selbstgespräche. Diese negativen Gespräche bewirken, daß unser inneres Kind sich schuldig, zurückgewiesen und verlassen fühlt. Aus dem Bedürfnis heraus, am Leben zu bleiben, wird es also kreativer im Vorausahnen, Vermeiden oder Blockieren von Gelegenheiten, die diesen Schmerz auslösen können, indem es eine angstbasierte Seite erschafft, um dieses Bedürfnis zu handhaben.

Während wir wachsen und ein größeres Maß an Schmerz erfahren, verlangen wir vom Ego, daß es mehr und mehr von diesem Schmerz unterdrückt. Versagt es, weisen wir es wieder und wieder zurück. Zu der Zeit, wenn wir erwachsen sind, hat das Ego gelernt, listig, machtvoll und manipulativ zu sein, wobei es eine Unzahl von Werkzeugen erworben hat, um diesen Schmerz unterdrückt zu halten. Das schließt alle Arten von Süchten ein, wobei das grundlegendste Werkzeug die Depression ist, die für den Emotionalkörper das Äquivalent von Morphium darstellt.

Die höhere Perspektive

Jetzt, wo wir zwei sehr logische Verbindungen zwischen diesen beiden Teilen von uns erkennen, zusammen mit einem guten Grund anzunehmen, daß sie einfach zwei Seiten der gleichen Wesenheit sein könnten, laßt uns schauen, wie die höheren Welten sie sehen.

Nach meinem Verständnis werden das innere Kind und das Ego in den höheren Dimensionen als die gleiche Wesenheit angesehen. Weil die Erde ein Ort ist, an dem Polarität existiert, erkennen sie an, daß diese Polarität sich sowohl auf unsere innere, wie auch auf die äußere Welt erstreckt, weshalb es Sinn macht, daß das Selbst sowohl eine helle, als auch eine dunkle Seite hat, oder eine positive und eine negative. Nur eine dunkle oder eine lichtvolle Seite zu haben, würde nicht in unserem Interesse liegen, weil wir dann nicht in der Lage wären, wirklich alles über Polarität zu erfahren, oder die Balance zwischen beiden zu erreichen.

Die Wesen der höheren Dimensionen verstehen auch, daß wir durch unsere Erfahrung, das innere Kind vom Ego zu trennen und durch den Schmerz, den wir spüren, wenn wir versuchen auf diese Art zu leben, und daraus resultierend nach einer Lösung für diesen Schmerz suchen, wirklich etwas über Polarität lernen. Erst wenn wir herausgefunden haben, daß die Trennung von innerem Kind und dem Ego nur mehr Frustration erzeugt und jede Bemühung von Selbstliebe und Ermächtigung vereitelt,  sind wir schlußendlich in der Lage, sie zu integrieren, wobei wir das finden, was wir in ihrer Trennung suchten.

Die in den höheren Dimensionen wissen, daß wir ein Führungssystem brauchen. Wenn eine Seele in die physische Form inkarniert, benötigt sie irgendeine Art von Leitfaden, der sie ihrem Lebensplan folgend durch die Inkarnation führt. Der Lebensplan ist ein Plan, den wir im Zwischenleben (dem Leben zwischen den Leben) erschaffen, der alle großen Ereignisse und Lektionen enthält, die wir in dieser Inkarnation lernen wollen, zusammen mit den Vereinbarungen mit den Individuen, welche die erwünschten Rollen innerhalb der Vereinbarungen mit uns übernehmen.

Die Seele ist der Teil von uns, der den Lebensplan überblickt. Sie kann das, weil sie in den höheren Welten zusammen mit unseren Geistführern existiert. Sie bleibt mit uns ätherisch durch das Herzchakra verbunden. Die anderen beiden Teile von uns inkarnieren in die physische Form. Es sind das innere Kind/Ego und das bewußte Du, derjenige, der diesen Artikel liest, den ich das Selbst nenne, um es vom inneren Kind und der Seele zu unterscheiden. Du, das Selbst, bist derjenige im Fahrersitz, der die Wahl trifft, der Seele oder dem Ego zu folgen. Das Ego/innere Kind ist der Teil von dir, der sich selbst mit dem physischen Körper identifiziert, mit dem erklärten Ziel, dich, das Selbst, sicher in diesem Körper zu halten, um die Inkarnation zu vervollständigen. Durch die Arbeit dieser Trinität vollendest du deine Inkarnation, lernst deine Lektionen und erlangst seelisches Wachstum, was der primäre Grund ist, zu inkarnieren.

Wer profitiert davon, sie getrennt zu halten?

Das ist eine recht komplexe Frage und muß auf zwei Ebenen beantwortet werden. Diejenigen, die diesen Planeten regieren, profitieren von eurer Wahl, euer inneres Kind als getrennt von eurem Ego zu sehen, denn solange ihr sie getrennt haltet, werdet ihr nicht in der Lage sein, die emotionalen Blockaden zu klären, die euch davon abhalten, die Schritte zu unternehmen, die euch zu Selbstermächtigung, Selbstliebe und schlußendlich zum Aufstieg führen werden.

Nun könnt Ihr fragen: “ Warum wird mich das Aufrechterhalten der Trennung davon abhalten, Selbstliebe, Ermächtigung und den Aufstieg zu erlangen?” Der Grund ist, daß, solange ihr den einen liebt, den anderen aber verachtet und zurückweist, werdet ihr nie völlige Selbstliebe oder Ermächtigung erfahren, weil ihr nur einen Teil von euch liebt und nicht euer ganzes Selbst. Und wie wir bereits gesehen haben, ist das Ego immer noch Teil von euch, ein Teil von eurem Selbst.

Die Mächte, die zur Zeit herrschen, setzen auf die Tatsache, daß ihr das nicht herausfinden werdet, und solange das so weitergeht, wissen sie, daß ihr weiterhin außerhalb von euch nach Liebe und Bestätigung suchen werdet. Und das ist der Punkt, an dem sie euch beeinflussen und kontrollieren können... wie sie es bereits tun. Aaahhh! Erkennt ihr es jetzt? Ich sehe, wie euch ein Licht aufgeht, während ich das schreibe! Beifall für euch!

Laßt uns nun auf einer anderen Ebene schauen. Wer sonst würde davon profitieren, sie getrennt zu halten? Du würdest davon profitieren. Warum? Denn nur, wenn du den Schmerz erfährst, während du sie getrennt siehst, bist du bereit, dich zu verpflichten, sie als eins zu erfahren und das nennt man Seelenwachstum. Also würdest du profitieren, weil es dir die Möglichkeit gibt, Seelenwachstum zu erlangen.

Diejenigen in den höheren Dimensionen erkennen, daß ihr an einem frühen Punkt in eurem Leben Umgangsformen entwickeln und lernen müßt, euch selbst zu beschützen. Das innere Kind, das kindlich und unschuldig ist, kann das nicht tun, aber während es durch die Inkarnation reist und Schmerz erfährt, lernt es schnell, was zu tun ist, um den Körper zu beschützen. Dieser Prozeß ist wertvoll, da er uns ermöglicht zu überleben. Ohne ihn würden wir nicht lange genug leben, um irgend etwas zu lernen, denn wegen unserer Unschuld und dem Mangel an Angst, würden wir auf die Straße rennen und von einem Auto überfahren werden, genau wie ein einjähriges Kind, weil es noch keine Angst kennt.

Gibt es einen Sinn für das Ego, die unausgewogene Seite des inneren Kindes?

Wenn also das innere Kind Angst als ein Werkzeug benutzt, um uns zu schützen und wir verstehen dies nicht, werden wir angstvoll und nennen es Ego. Ja, es gibt Zeiten, in denen das innere Kind Angst benutzen wird, um uns zu blockieren, wenn es fühlt, daß wir unseren Körpern Schaden zufügen werden, aber es wird nur so handeln, wenn es keinen anderen Ausweg sieht. Und solange wir von dieser dunklen Seite des inneren Kindes abgeschnitten sind, sie zerstören oder besiegen wollen, wird das innere Kind uns weiter mißtrauen. Es wird uns nicht glauben, wenn wir sagen, daß wir es lieben, weil wir durch unsere Handlungen und unsere unschuldige Unwissenheit bewiesen haben, daß wir nur die süße Seite von ihm lieben, aber nicht die Seite, die versucht, uns zu beschützen.

Ohne Angst als Werkzeug wäre das innere Kind nicht in der Lage, uns zu schützen, und deshalb würden die meisten von uns nicht sehr lange leben, wie ich bereits gesagt habe. Und wenn wir glauben, daß das nicht wahr ist, überlegt euch, wie es in der Lage sein sollte, das auf eine andere Art zu tun, wenn die meisten von uns nicht mal fünf Minuten am Tag damit verbringen, mit dem inneren Kind zu kommunizieren! Ja, wir verbringen vielleicht eine Menge Zeit in vertrauter Unterhaltung mit unserer Seele oder dem höherem Selbst, aber wieviel Zeit verbringen wir mit unserem inneren Kind? Wie stark ist die Beziehung? Wie offen und klar ist die Kommunikation?

Diese Beziehung zum inneren Kind, bei der wir seine dunkle Seite (Ego) annehmen und es durch die Integration seiner Ängste lieben, ist das fehlende Teil in der Arbeit mit dem inneren Kind, das ich gefunden habe und damit das fehlende Teil beim Klären emotionaler Blockaden und der Vollendung des Aufstiegs.

Warum ist es so wichtig für unser spirituelles Wachstum und den letztendlichen Aufstieg, sie zu verbinden?

Wenn wir anfangen, das Ego als die angstvolle Seite unseres inneren Kindes zu sehen, sind wir in der Lage, bleibende Veränderungen in unseren Verhaltensweisen und demzufolge in unseren Beziehungen und unserem Leben zu erzielen. Das Ego ist das innere Kind, das seine Ängste ausdrückt. Wenn jemand Angst hat, braucht er uns am meisten. Wenn du und ich Angst haben, was wünschen wir uns am meisten? Wir wollen Menschen, die uns lieben, uns helfen und unterstützen, und uns nicht zu allem Überfluß zurückweisen. Wenn wir das wollen, macht es dann keinen Sinn, daß unser inneres Kind das Gleiche möchte? Darüber hinaus, ist es nicht so, daß jemand erst dann weiß, daß wir ihn lieben, wirklich lieben, wenn wir für ihn da sind, egal, ob er gut oder schlecht ist? Wenn das der Fall ist, macht es dann keinen Sinn, daß unser inneres Kind wissen möchte, daß es geliebt wird, egal, ob es sich gut oder schlecht benimmt? Wenn sich eure physischen Kinder negativ benehmen, liebt ihr sie dann nicht immer noch? Warum sollte es dann bei unserem inneren Kind anders sein? Seht ihr, was ich meine?

Nach meinem Verständnis ist Liebe ein Gefühl, das wir durch unser Verhalten ausdrücken, durch die Verhaltensweisen von Vertrauen, Annahme, Freundlichkeit und Mitgefühl. Also würde das Lieben des inneren Kindes/Ego und die Hilfe, die wir ihm geben beim Integrieren seiner Ängste, ein Ausdruck von Selbstliebe in Aktion sein, nicht wahr? Und müssen wir nicht in der Lage sein uns selbst zu lieben, damit wir aufsteigen können? Ich glaube, das müssen wir. Also, um die Frage zu beantworten, warum es für unser spirituelles Wachstum wichtig ist, das innere Kind und das Ego zu verbinden: Es liegt daran, daß wir beide brauchen, um aufsteigen zu können.

Sind also das Ego und das innere Kind das gleiche Wesen oder Geschöpf? Ja, ich bin überzeugt davon, daß sie es sind. Beeinflußt das Verständnis dieses Konzepts und der Beginn, es zu leben, unsere Fähigkeit, emotionale Blockierungen aufzulösen und inneren Frieden und den Aufstieg zu erlangen? Ja, ich glaube, das tut es. Wie ist es mit euch?

Zu Diensten
Jelaila Starr
Der Nibiruanische Rat
www.NibiruanCouncil.com

Für weitere Informationen über das Innere Kind und das Ego, lies The Soul/Ego/Self Partnership, The 3rd Multidimensional Key of Compassion (Die Seelen/Ego/Selbst Partnerschaft, der dritte multidimensionale Schlüssel zu Mitgefühl). Für Informationen, wie du deine Beziehung zu deinem inneren Kind wieder herstellen kannst, lies  The Open Door, The 4th Multidimensional Key of Compassion (Die offene Tür, der vierte multidimensionale Schlüssel zu Mitgefühl).

Über die Autorin:

Jelaila Starr ist ein international bekannter Channel, Sprecherin und Botin für den Nibiruanischen Rat der Galaktischen Föderation. Sie ist die Autorin von  We are the Nibiruans (Wir sind die Nibiruaner, englisch) und  Bridge of Reunion (Brücke der Wiedervereinigung, englisch). Durch ihre Vorträge, Workshops, veröffentlichte Artikel und Auftritte in den Medien hat Jelailas Botschaft die Herzen auf der ganzen Welt berührt und ihnen Hoffnung und Verständnis gegeben. Als eine mediale/intuitive Beraterin arbeitet Jelaila mit Einzelpersonen, um sie bei emotionaler Klärung, Heilung von Beziehungen und DNS Rekodierung zu unterstützen. Jelailas einzigartige Herangehensweise ermöglicht ihren Klienten deutlich zu erkennen, wer sie sind, wofür sie hergekommen sind und wie sie es verwirklichen. Jelaila kann erreicht werden unter (816) 444-4364.  Email: Jelaila@NibiruanCouncil.com - Website: www.nibiruancouncil.com

German translator, Mira Mehrkens
Deutsche Übersetzung von Mira Mehrkens mira.mehrkens@onlinehome.de, Website www.spirit-internet.com




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